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Übungsprogramm für die zukünftigen Schulkinder

 

Wir führen ein Übungsprogramm zur Schulreife mit einigen zukünftigen Schulkindern durch.

Täglich treffen wir uns für ca. 15-20 Minuten im Bewegungsraum.

Dieses Programm zielt darauf hin, frühkindliche Bewegungsmuster, die seit der Geburt noch vorhanden sind, abzubauen.

Um den Körper bewusster wahrzunehmen, führen wir kleine Bewegungen und gezielte Massagen durch.

Für nähere Informationen steht Ihnen das Kindergartenpersonal zur Verfügung.

 

 

Sprachförderung

 

Zweimal in der Woche finden in den Sonnenkäferräumen Spiele zur allgemeinen Sprachförderung statt.

Hier werden z. B. mundmotorische Übungen, chorisches Sprechen, Reime, Pustespiele usw. durchgeführt.

Außerdem regt die Handpuppe "Mathilda" die Kinder zum Sprechen an.

Wir beginnen mit einem festen Ritual, in dem die Klangschale ertönt und zum Abschluss gibt es eine gezielte kleine Massage.

 

 

Nassbereich

 

Bei unseren regelmäßigen Aktivitäten im Nassbereich wird die Körperwahrnehmung gefördert (beim Einseifen, Eincremen etc.).

Beim Auf- und Umfüllen mit verschiedenen Gefäßen machen die Kinder erste Mengenerfahrungen.

Durch Gießen und Schütten wird die Auge- Hand-Koordination gefördert, sowie das Sozialverhalten durch Absprachen beim gemeinsamen Experimentieren und Spielen mit Wasser, Farben, Schaum.

Die Kinder üben sich eigenständig an- und ausziehen.

 

 

Zusammenarbeit mit Therapeuten

 

Zurzeit findet in unserem Kindergarten im wöchentlichen Wechsel die Zusammenarbeit mit einem Logopäden und einer Ergotherapeutin statt.

In der Regel arbeiten die Therapeuten bei uns in Kleingruppen (2 bis 4 Kinder)

Die Arbeit der Therapeuten in unserem Kindergarten ermöglicht uns eine Zusammenarbeit, die zum Ziel hat, die Förderung der Kinder über die eigentliche Therapiezeit hinaus fortzusetzen.

Zu diesem Zweck begleitet und unterstützt jeweils eine Kindergartenfachkraft die Therapien.

Der Kindergarten behält sich vor, im Bedarfsfall auch mit weiteren Therapeuten anderer Fachrichtungen zusammen zu arbeiten.

Entscheidend hierfür ist der jeweils bestehende Förderbedarf der Kinder.